Projekte weltweit

Gemeinsam verbessern der Weltgebetstag und seine Partnerorganisationen mit ihrer Projektarbeit die Lebenssituation und die Chancen von Frauen und Mädchen weltweit.

Die folgenden Beispiele zeigen ganz konkret, wie das gelingt:

Bangladesch

Raus aus der Abhängigkeit

Im armen Westen Bangladeschs engagiert sich die Frauenorganisation REO für Bildung und Stärkung von Frauen. Um die tiefe Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern zu überwinden, holen sie auch Männer und Jungen mit ins Boot.

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Benin

Von der Schulabbrecherin zur selbstbewussten Kleinunternehmerin

Action Femmes Plus unterstützt junge Mädchen, ihre Lebensträume zu verwirklichen.

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England

Ein guter Start

Schwanger sein, ein Kind auf die Welt bringen, ein Baby zu versorgen: All das können wundervolle Erfahrungen sein. Schwangerschaft, Geburt, Elternsein können aber auch ungeahnte Herausforderungen mit sich bringen. Das Netzwerk „maternity stream“ in Leeds unterstützt schwangere Asyl suchende und geflüchtete Frauen.

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England

Neubeginn bei einer Tasse Tee

Gewalt gegen Frauen ist auch in England ein massives gesellschaftliches Problem. Um Mut für den Bruch mit dem gewalttätigen Partner zu fassen, brauchen die Betroffenen empathische Unterstützung, gute Beratung und Zeit. All dies finden sie bei den Freiwilligen der Heilsarmee.

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Fidschi

Sich durch Medien eine Stimme verschaffen

Über verschiedene Kanäle wollen die Frauen von femLINKpacific ihre Anliegen in den Fokus rücken.

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Guatemala

Ein „Leben in Fülle“ für alle

AFEDES setzt auf Ernährungssouveränität als Schlüssel für Eigenständigkeit.

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Indien

Kleine Schritte zu großen Veränderungen

In Indien gehört Gewalt gegen Frauen und Mädchen zum Alltag und wird kaum geahndet. Vor allem auf dem Land ist das die bittere Realität. Die Frauenorganisation „Jagori Rural Charitable Trust“ (JRCT) will das nicht länger hinnehmen.

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Indonesien

Vom Öko-Landbau zu Frauenrechten

Den Öko-Landbau in Indonesien voran treiben. Mit diesem Ziel hat sich die Bewegung Brenjônk einst gegründet. Schnell zeigte sich: Diese „technische“ Lösung allein reicht nicht, um das Leben der Menschen nachhaltig zu verbessern. Es geht nicht ohne Frauenrechte!

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Kolumbien

Politische Eigenständigkeit sichern!

Seit über 40 Jahren ist das feministische Zentrum „Vamos Mujer“ (dt.: „Frauen im Aufbruch“) eine verlässliche Interessenvertretung von inzwischen 26 bäuerlich-indigenen Frauenorganisationen aus Antioquia. Die Region ist eine der ärmsten und am stärksten von politischer Gewalt betroffenen Gegenden Kolumbiens.

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Libanon

Hoffnung für syrische Mädchen

Seit Kriegsbeginn in Syrien sind über eine Million Menschen ins Nachbarland Libanon geflohen. Viele Kinder gehen seit Jahren nicht mehr zur Schule.

Lernen und Therapie geben nun knapp 200 Mädchen Hoffnung. 

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Pakistan

Mit neuen Fähigkeiten aus der Krise

Die Corona-Pandemie hat die ohnehin schon desolate wirtschaftliche Lage vieler Familien in Pakistan noch verschärft. Mit den Existenzängsten wuchs auch die Abhängigkeit vieler Frauen von Vater, Bruder oder Ehemann. Unsere Partnerinnen von der „Public Welfare Foundation“ unterstützen vor allem Alleinerziehende und Witwen.

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Simbabwe

Frauen eine Stimme geben

Mit Handy und Laptop erzählen Mädchen und junge Frauen ihre Geschichten – und wachsen über sich selbst hinaus. Die Organisation CCCD in Simbabwe bietet Medientrainings und mehr. Mittlerweile ist sie eine wichtige Plattform, um benachteiligten Frauen eine Stimme zu geben.

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Simbabwe

Frauenrechte zwischen Tradition und Moderne

Envision Zimabwbe Women’s Trust unterstützt Frauen bei der Umsetzung ihrer Rechte.

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Südafrika

Stadt der Hoffnung(slosigkeit)

Sie fliehen vor Hunger und Krieg, sie zieht die Hoffnung auf ein besseres Leben: Viele Menschen aus Simbabwe, Mosambik, dem Kongo und anderen afrikanischen Ländern machen sich auf den Weg nach Südafrika. Zu oft erwarten sie dort Ablehnung und Armut. Unsere Partnerinnen in Sophiatown sind ihnen ein Zufluchtsort.

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Taiwan

Feministische Theologie aus Asien

Das Asian Women’s Ressource Center for Culture and Theology (AWRC) ist ein Netzwerk asiatischer Befreiungstheologinnen. Frauen aus 20 Ländern engagieren sich für theologische Bildung jenseits formaler Ausbildungsoptionen.

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Taiwan

Gegen moderne Sklaverei

In Taiwan ist der Einsatz von Arbeitsmigrantinnen aus ärmeren Nachbarländern ein lukratives Geschäftsmodell. Die betroffenen Frauen arbeiten oft unter prekären Bedingungen. Das katholische Zentrum HWC ist hier ein Hoffnungsanker.

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Taiwan

Für ein Leben frei von Gewalt

Gewalt gegen Frauen ist in Taiwan weit verbreitet – und wird trotz strenger Gesetze vielerorts akzeptiert. Die Stiftung „Garten der Hoffnung“ bietet Betroffenen Schutzräume und stärkt sie auf dem Weg in die wirtschaftliche Eigenständigkeit.

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Eine Übersicht aller Länder, in denen wir aktuell Projekte unterstützen, finden Sie unter dem Menüpunkt „Grundlagen“: „Wo wir arbeiten“.