Die Geschichte des Weltgebetstags

Vor über 130 Jahren taten sich christliche Frauen in den USA und Kanada im Sinne internationaler Frauensolidarität zusammen. Aus ihrem konfessions-übergreifenden Gebet ist die größte ökumenische Bewegung weltweit entstanden.

Die Frauen aus der Geschichte des Weltgebetstags setzten wichtige Zeichen für Frieden und Versöhnung. Sie kämpften für die Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft. Als eine der ersten engagierten sie sich für Umweltschutz. Unerschrocken traten sie gegen Rassismus und Intoleranz ein.

Kommen Sie mit auf eine bewegende Reise zu den historischen Frauengestalten des Weltgebetstags!

Der Blick in die Geschichte zeigt uns, wie wichtig das grenzen-überschreitende Beten und Handeln auch heute ist.

Buchtipp!

Die folgenden und viele weitere Informationen aus der Geschichte des Weltgebetstages hat die Theologin Helga Hiller in „Ökumene der Frauen“ zusammengestellt. Sie können das Buch bestellen unter: EineWeltShop

Tauchen Sie ein in sie spannenden welt- und kirchenpolitischen Ereignisse der Jahre 1800 bis 1960 und lernen sie die mutigen Frauen der Weltgebetstags-Historie kennen!