2007: Weltgebetstag der Frauen aus Paraguay


„Unter Gottes Zelt vereint“


Einheit in Vielfalt: Die Ñandutí-Spitze schmückte das Titelbild zum Weltgebetstag 2007. Sie verband indigene und europäische Kultur Paraguays. Ihre Muster spiegelten die reiche Natur des südamerikanischen Landes.

„Unter Gottes Zelt vereint“ haben wir im Jahr 2007 in großer Verbundenheit mit Frauen in aller Welt den Weltgebetstag aus Paraguay vorbereitet und gefeiert.

Viele alte und neue Fäden sponnen das verzweigte „Weltgebetstags-Ñandutí-Netzwerk“ weiter, fügten ihm neue Farben hinzu und knüpften neue Kontakte. So wurde die Bewegung des Weltgebetstags auch im Jahr 2007 immer bunter, dichter und vielgestaltiger.

Die wertvolle, feine Spitze, Ñandutí genannt, bildet auch das Zentrum des Bildes der paraguayischen Künstlerin María Victoria Servin. Dieses typische paraguayische Kunsthandwerk entstand aus der kreativen Verbindung von indigener und europäischer Kultur. Die verschiedenen Muster entsprechen der reichen Natur Paraguays und sind miteinander durch ein einziges Garn zu einem Ganzen vereint. Die Kreisformen der Ñandutí-Spitze symbolisieren die immerwährende Anwesenheit Gottes.

Mehr Infos:

Nähere Informationen zur Projektarbeit des Weltgebetstags im Jahr 2007 und zur Verwendung der Kollekten und Spenden können Sie nachlesen unter: „Jahresbericht 2007 Paraguay“

Das Titelbild zum Weltgebetstag 2007 stammt von der paraguayischen Künstlerin María Victoria Servin. Sie können es kostenfrei herunterladen:

Titelbild zum Weltgebetstag 2007, María Victoria Servin, © Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. (druckoptimiert)