Weltgebetstag Kuba 2016 – Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf

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Transparenz

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Teilnahme an der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft”

Der gemeinnützige Verein Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. (WGT e.V.) verantwortet den sach- und satzungsgemäßen Umgang mit den Kollekten, die während der Gottesdienstfeiern zum Internationalen Weltgebetstag (1. Freitag im März) gesammelt werden.

Mit diesen Kollektenmitteln werden weltweit Projekte unterstützt, die die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Rechte von Frauen stärken. Damit setzt der WGT e.V. im Rahmen entwicklungsbezogener Zusammenarbeit um, was die internationale, ökumenische Basisbewegung Weltgebetstag als Leitmotiv trägt: gesellschaftliches Engagement aus christlicher Verantwortung.

Der WGT e.V. weiß um seine Verantwortung im Hinblick auf die ihm anvertrauten Kollekten und Spenden und handelt entsprechend. Vom Aktionsbündnis „Initiative Transparente Zivilgesellschaft” von Transparency Deutschland wurde ein Transparenz-Standard erarbeitet, der diesen verantwortungsvollen und satzungsgemäßen Umgang mit Kollekten und Spenden fordert. Der WGT e.V. beteiligt sich an dieser Initiative zur Förderung von Transparenz in zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Mehr Informationen unter: Präambel der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft”

Informationen zum Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V. gemäß der Selbstverpflichtung

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr

Name: Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e. V.

Sitz: Stein

Anschrift:
Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e. V.
Deutenbacher Str. 1
90547 Stein

Gründungsjahr:  2003

Seit 1927 wird auf Initiative methodistischer Frauen der Weltgebetstag in Deutschland gefeiert. Zu einer Bewegung wurde er in der Nachkriegszeit als ihn die kirchlichen Frauenarbeiten beförderten. Bereits Anfang/Mitte der 1970er Jahre kam es zur Gründung des Weltgebetstags der Frauen – Deutsches Komitee in den beiden deutschen Staaten: 1971 (BRD: WGT-Komitee West) und 1975 (DDR: WGT-Komitee Ost). Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Zusammenarbeit der beiden Komitees weiter intensiviert und 1994 schließlich ein gemeinsames Komitee gegründet, welches 2002 beschloss, künftig die Rechtsform des „eingetragenen Vereins“ anzunehmen. Die endgültige Eintragung ins Vereinsregister Fürth als Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. fand am 8.9.2003 statt (Gründungsjahr).

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation

Satzung

Ziele

Der Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V. ist Teil der weltweiten ökumenischen Basisbewegung Weltgebetstag (World Day of Prayer). In Deutschland tragen Frauenorganisationen und -verbände christlicher Kirchen diese Bewegung. Sie bilden als Mitgliedsorganisationen des Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. die Entscheidungsebene und unterstützen die Basisbewegung Weltgebetstag auf vielfältige Weise.

Aufgaben des „Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.“

  • Erarbeitung der deutschen Fassung der Gottesdienstordnung
  • Unterstützung von Vorbereitung und Feier der jährlichen Gottesdienste zum Weltgebetstag durch Bildungsarbeit (Multiplikatorinnen-Schulungen) und die Herausgabe von Materialien
  • Entscheidung über die Projekt-Förderrichtlinien und über die Verwendung der jährlichen Kollekteneinnahmen im Sinne nachhaltiger, frauenstärkender, geschlechtergerechter Entwicklungszusammenarbeit
  • Mitwirkung in der internationalen Weltgebetstagsbewegung, Pflege von Austausch und Kontakt mit anderen nationalen Weltgebetstagskomitees
  • Wahl der Vorstandsmitglieder aus seinen Reihen in den ökumenisch besetzten Vorstand
  • Beschluss über Wirtschaftsplan und Jahresabschluss

Das Leitbild der Weltgebetstagsbewegung in Deutschland: Menüpunkt „Leitbild“

Außerdem gelten die Leitsätze der Internationalen Weltgebetstagsbewegung auch für die Weltgebetstagsbewegung in Deutschland: Leitsätze (Guiding Principles)

3. Bescheid des Finanzamts über die Anerkennung als steuerbegünstigte, gemeinnützige Körperschaft

Der Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. ist durch den Freistellungsbescheid vom 23.03.2015 des Finanzamtes Fürth Steuer-Nummer 218/111/60323 als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten kirchlichen und gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt und deswegen nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des KStG von der Körperschaftssteuer sowie nach § 3 Nr. 6 GewStG von der Gewerbesteuer befreit.

Sie können den Bescheid herunterladen und ihn Ihrer Steuererklärung beifügen, wenn Sie Ihre Spende an den Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. steuerlich absetzen möchten: Freistellungsbescheid

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträgerinnen

Vorsitzende nach § 26 BGB: Luise Schröder

Stellvertretende Vorsitzende nach § 26 BGB: Ulrike Göken-Huismann

Dr. Irene Tokarski, Geschäftsführerin und theologische Referentin

5. Tätigkeitsbericht

Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2014

Jahresbericht 2013

Jahresbericht 2012

6. Personalstruktur

Aufbau- und Personalstruktur der Geschäftsstelle des Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

7. Angaben zur Mittelherkunft und 8. Angaben zur Mittelverwendung

Bilanz 2015/2014/2013/2012

Gewinn- und Verlustrechnung 2015/2014/2013/2012

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem in unserem Jahresbericht 2016 (PDF)

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten, z.B. Mutter- oder Tochtergesellschaft, Förderverein, ausgegliederter Wirtschaftsbetrieb, Partnerorganisation

Der Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. hat keine gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten.

10. Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen. Angaben zu entsprechenden Spenden von natürlichen Personen werden nach Zustimmung derselben veröffentlicht, in jedem Fall aber als „Großspenden von Privatpersonen“ gekennzeichnet. 

Der Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.  erhält keine jährlichen Zuwendungen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen, und keine „Großspenden von Privatpersonen“.

Foto: Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) © Initiative Transparente Zivilgesellschaft