Gesundheit statt Schulden

 

 

Simbabwe gehört zu den Ländern mit den höchsten Schulden – weltweit. Entstanden sind die Schulden durch jahrelange Misswirtschaft, Korruption und verfehlte Reformen, die vom Internationalen Währungsfonds auferlegt wurden. Alleine gegenüber Deutschland hat Simbabwe rund 730 Millionen Euro Schulden. Das sind Schulden in einer Höhe, die das Land vermutlich nie zurückzahlen kann.

Der Weltgebetstag setzt sich dafür ein, dass Deutschland auf einen Teil der Schuldenrückzahlung verzichtet. Stattdessen soll die Regierung von Simbabwe dieses Geld in einen unabhängigen Fonds für die Förderung von Frauen- und Gesundheitsprogrammen einzahlen. Die Programme werden zusammen mit Organisationen der simbabwischen Zivilgesellschaft ausgewählt und umgesetzt.

Unterstützt wird der Weltgebetstag unter anderen von erlassjahr.de. Das als Erlaßjahr2000-Kampagne entstandene Bündnis kämpft für faire Finanzbeziehungen zwischen reichen und armen Ländern, insbesondere für ein geordnetes Insolvenzverfahren für hochverschuldete Staaten.

Material zur Erklärung der Unterschriftenaktion

Aktuelles

Dr. Irene Tokarski und John Maketo in Berlin

Schuldenerlass als Zeichen

Zimcodd wirbt bei der Bundesregierung für einen Schuldenerlass Simbabwes.

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Symbolbild Kabel an Laptop angeschlossen

Technische Probleme behoben

Weltgebetstag-Geschäftsstelle wieder erreichbar/Office Women's World Day of Prayer on-line

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Berg aus Karamell-Talern und Schätzwand

Auftakt der Unterschriftenaktion

Beim Kirchentag in Dortmund hat der Weltgebetstag die ersten Unterschriften gesammelt.

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